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Am 28.2. ist der Tag der seltenen Erkrankungen. Das Usher-Syndrom, eine Kombination von Seh- und  Hörstörung die bis zur Taubblindheit fortschreiten kann, ist ein markantes Beispiel einer seltenen Erkrankung. An diesem Tag soll die Aufmerksamkeit den Menschen gewidmet werden, die an einer seltenen Erkrankung leiden und deshalb besonders auf Expertenwissen angewiesen sind. An der Charité gibt es seit 2 Jahren eine interdisziplinäre Sprechstunde für Patientinnen und Patienten, die an einem Usher-Syndrom erkrankt sind. Betroffene aus ganz Deutschland lassen sich von dem Team aus Spezialisten der Augenklinik der Klinik für Audiologie und Phoniatrie, Psychologen, Vertretern von Seh- und Hörberatungsstellen, Sozialarbeitern und Gebärdensprachdolmetschern untersuchen und beraten.